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850. Konzert

 

Ein besonderer Anlass – ein besonderes Konzert

Zum 850sten Mal konzertierte jetzt das Akkordeon-Orchester Beckmann unter der Leitung seines Gründers Herbert Beckmann. Viele Freunde des Orchesters aus ganz Nordrhein-Westfalen waren der Einladung gefolgt. Zu Gast war der Bezirksleiter des Deutschen Harmonika-Verbandes, Herr Andreas Focks, der drei Jubilare des Orchesters auszeichnete. Urkunde und Ehrennadel des DHV
erhielten Michael Zielkowski für 10 Jahre, Ingrid Haseneier für 20 Jahre und Claudia Drechsler für 30 Jahre aktive Mitgliedschaft.

Mit der Ouvertüre „Der Barbier von Sevilla“ von Gioacchino Rossini eröffnete das Orchester das Konzert.  Die Flötistin Viktoria Schuller, begleitet von Herbert Beckmann am Klavier, begeisterte mit ausdrucksvollem Spiel mit den Alten ungarischen Tänzen von Ferenc Farkas.  Als Akkordeonsolist bestach Klaus Hackenberg in der Zigeuner-Ouvertüre von Curt Mahr mit beeindruckender Technik und musikalischem Ausdruck. Stefan Beckmann, Klavier,  trug das lyrische Werk „Ashitaka & San“ des japanischen Komponisten Joe Hisaishi sowie das chinesische Virtuosenstück „Sunflowers“ von Wang Jianzhong mit großer Musikalität vor. Das Spektrum des Konzertprogramms reichte von bekannten traditionellen Werken der Klassik über Folklore, Musical, BigBand-Musik bis hin zur Moderne.  Das enthusiastisch gestimmte Publikum forderte durch begeisterten Beifall vom Orchester drei Zugaben.  Eine außergewöhnliche Atmosphäre, erlebt in einer ebensolchen Aufführung.

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